Sicher hat schon der Eine oder Andere mitbekommen, dass Google den Reader-Dienst zum 1. Juli einstellt. Aktive Nutzer des Dienstes erhalten so keine Updates mehr von abonnierten Webseiten.

Meine Alternative zu Google Reader

Ich selbst nutze den Dienst von Google sehr intensiv und habe im Reader derzeit einige Hundert RSS Feeds gespeichert. So bekomme damit täglich auch über 100 Nachrichten zu lesen. Welche ich natürlich nicht alle komplette lese aber zumindest überfliege ich sie und lese dann das, was mich interessiert. In der Regel mache ich das sogar unterwegs vom iPhone oder iPad aus, denn es gibt einige Apps, die den Zugriff auf den Google Reader ermöglichen.

Als brauchbare Alternative zum abonnieren und synchronisieren von RSS-Feeds werde ich wohl in Zukunft zu Feedly setzen. Denn auch meine Lieblingsapp „Reeder“ zum lesen der Feeds  setzt auf Feedly.

Feeds retten

Damit zu mindestens nicht alle Feeds verlorengehen, sollte man seine Google-Reader-Abonnements exportieren. Der Export ist über Google Takeout möglich. Exportiert wird eine XML-Datei, die sich anschließend in anderen Diensten wieder importieren lässt.

Foto:  Thomas Leuthard